Der USP oder warum Starbucks den Konkurrenzkampf überlebt hat

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Der USP oder warum Starbucks den Konkurrenzkampf überlebt hatte

Screenshot: starbucks.de/about-us/our-heritage

Was ist dein USP? Oft scheitern Startups, weil sie auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen wollen. Auch in der Selbstständigkeit läuft man oft Gefahr den Fokus zu verlieren. Im heutigen Stories-Beitrag geht es deshalb um das Alleinstellungsmerkmal (engl. unique selling proposition oder USP). Ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, sich regelmäßig die Frage zu stellen „Was ist mein USP?“ ist die heute so beliebte und erfolgreiche Kaffee-Kette Starbucks.

Auch wenn ich mir dort gerne mal eine Cappuccino bestelle, hat mich hier vor allem interessiert, welche Strategie Starbucks in der Vergangenheit angewendet hat, um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten und wie das Unternehmen es heute schafft, trotz der stolzen Preise konkurrenzfähig und erfolgreich zu sein. Was meine Recherche ergab und wie auch Selbstständige vom USP profitieren können, darum geht es in diesem ausführlichen Post.

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Wer geht hat mehr Ideen und ist kreativer – sagen die Psychologen der Stanford-University

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Du suchst neue Ideen – dann musst du gehen! So die Psychologen der Stanford University. Ist das wirklich so simpel? Was hinter dem Experiment steckt und wie man seine Kreativität besser anzapfen kann (zum Beispiel für bessere Startup-Ideen), das schaue ich mir in diesem ausführlichen Beitrag genauer an.

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Meine 5 Tipps für erfolgreiche Kundengespräche – Blogparade September 2014

Vor etwa vier Wochen ging ein viraler Tweet durch die Web-Landschaft: „Webdesign ist wie Hecke schneiden“ – so begann das Tweet-Marathon vom deutschen Webdesigner Tom Arnold. Kurz darauf haben sich Follower, Kollegen und Webworker eingeschaltet, um Ihre Erfahrungen mit Kundengesprächen mit dem Hecke-Schneiden zu vergleichen und zum Besten zu geben. Es hieß zum Beispiel:

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Bei Facebook arbeiten – 18-jähriger überzeugt Zuckerberg mit seiner App

Jede Woche schaue ich mir interessante Stories aus der Startup-Szene an. Neulich bin ich im Netz über eine interessante Geschichte gestolpert, in der es um den 18-jährigen Michael Sayman aus Florida geht. Er arbeitet seit Kurzem bei Facebook. Wie es ihm gelang Mark Zuckerberg von sich zu überzeugen, die ganze Geschichte inklusive Statements, das erfahrt ihr im heutigen Stories-Post.

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8 Überschriften-Tipps für mehr Konversion im E-Commerce

Der User hat genau zwei Optionen, wenn er auf deiner Website landet: entweder er bleibt oder er geht. Wenn er bleibt (und das ist das erste Ziel), hat er wieder zwei Optionen: entweder er tut das, was du von ihm möchtest, dass er es tut (das ist das Hauptziel) oder er tut etwas anderes.

Wenn du also dein Produkt oder deine Dienstleistung erfolgreich online verkaufen und eine hohe Konversionsrate erzielen möchtest, musst du diese beiden Ziele anvisieren und erreichen.

Wie sorgt man aber dafür, dass potentielle Kunden erstens auf der Webseite bleiben und zweitens zu realen Kunden werden?

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Welche Soziale Medien nutzen? – Meine persönlichen Erfahrungen

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Welche Soziale Medien brauche ich heutzutage überhaupt? Die Frage ist durchaus berechtigt und das aus mindestens zwei Gründen: Erstens: Die Aufmerksamkeit ist für jeden von uns ein teures Gut. Und zweitens: Social Media gleichen sich inzwischen immer mehr an, was die Funktionen und die Inhalte anbelangt. Wie kann man die Entscheidung für oder gegen bestimmte Social Media treffen? Genau darum soll es heute gehen.

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Kollektives Bewusstsein – 3 Probleme im Crowdsourcing und wie man sie lösen kann

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Noch vor ein paar Jahren wusste niemand was von Wikipedia. Heute gehört die freie Enzyklopädie laut dem Webdienst Alexa.com zu den zehn am häufigsten besuchten Webseiten der Welt. Warum ist dieses Projekt so erfolgreich? Die Antwort liegt im Konzept hinter Wikipedia: Das sogenannte Crowdsourcing sorgt dafür, dass wir heute Zugang zu 1.750.850 Artikeln in deutscher Sprache haben. Auch Unternehmen greifen mehr und mehr zu dieser Form von Outsourcing zurück.

Wäre Crowdsourcing auch etwas für Startups? Jein! Wenn man genauer hinschaut, erkennt man einige Schwachstellen einer solchen Business-Strategie: Niedrige Motivation der User, Fluktuation und Probleme mit der Qualität der Arbeit – das sind die Hauptschwierigkeiten, mit denen jedes Crowdsourcing-Projekt zu kämpfen hat. Bekommt man diese Dinge in den Griff, bietet Crowdsourcing auch für Startups viele interessante Möglichkeiten. Was meine Recherche zu diesen Fragen genau ergab, könnt ihr in diesem ausführlichen Post nachlesen.

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Ein Millionär erklärt seine Prinzipien für mehr Erfolg+Präsentation (1284 Slides)

Ein Millionär erklärt seine Prinzipien für mehr Erfolg auf 1284 Slides

Screenshot: de.scribd.com

Der Unternehmer Ryan Allis wurde mit 28 Jahren zum Millionär, als er sein Startup iContact für 170 Mio. US-Dollar verkauft hat. Zu seinem 30-sten Geburtstag hat er jetzt eine der längsten Präsentationen erstellt, die es bis heue gab. Auf ganzen 1284 Slides erläutert er, wie man erfolgreich werden kann, privat und beruflich.

In meinem heutigen Stories-Post habe ich das Ganze überflogen und die Präsentation für alle die, die sich das zutrauen, weiter unten verlinkt. 

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Wie erstelle ich einen Elevator Pitch?- Strategie, Tipps und Beispiele

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Stell dir das mal vor: Du kommst rein, die Fahrstuhl-Türen schließen sich und du legt sofort los, bis in 30-120 Sekunden alles vorbei ist. Dann bleibt nur noch abzuwarten, bis man einen zurückruft oder eben nicht… Heute geht es um das Thema Elevator Pitch. In der Start-Up-Szene ist der Elevator Pitch das Salz in der Suppe.

Elevator Pitches bringen die Startup-Ideen auf den Punkt, sie unterhalten, machen neugierig und motivieren. Sie helfen auch Zeit zu sparen, was vor allem Startup-Investoren sehr freut. In diesem ausführlichen Blog-Post werde ich das Thema Elevator Pitch in seine Bestandteile zerlegen und mir anschauen, wie so eine Präsentation theoretisch und praktisch funktioniert.

Wenn auch du dir gerade die Fragen stellst – „Brauche ich als Gründer so etwas und wie erstelle ich so eine Kurz-Präsentation, um damit potentielle Kunden oder Investoren von meiner Idee zu überzeugen?“ – dann bist du hier genau richtig.

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