Gründer aufgepasst – 9 ungewöhnliche Startup-Ideen aus New York

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New York ist die Stadt, die niemals schläft (oder war das Moskau?). Wie auch immer – Fakt ist, dass es dort neben Clubs auch jede Menge erfolgreiche zum Teil skurrile Startup-Ideen gibt, die auch für die Gründerszene hierzulande interessant sein könnten. Neun solche Startups habe ich im Netz ausfindig gemacht und stelle sie euch hier vor.

Spinning im Schwimmbecken

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Screenshot: aquastudiony.com

Wer sich im Wasser bewegt, merkt schnell, dass der Widerstand einem viel Energie rauben kann. Und wenn zusätzlich die Wassertemperatur unterhalb der Körpertemperatur liegt, dann kostet das Ganze noch mehr Energie – wir bekommen Hunger (jeder, der länger im Schwimmbad war, kennt das).

Genau diese Tatsachen haben sich die Gründer des Startups Aqua zunutze gemacht, in dem sie einen Schwimmbecken mit ein paar Indoorbikes ausgestattet hatten und jetzt Indoorcycling-Kurse im Wasser anbieten.

Bagels für Gourmets

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Screenshot: blackseedbagels.com

Bagels sind in New York sehr beliebt. Das heiß, um damit erfolgreich zu sein, mussten sich die Gründer einige Gedanken über ihren USP machen. Herausgekommen ist ein Restaurant, in dem man handgemachte Bagels mit einer einzigartigen Füllung serviert bekommt wie zum Beispiel mit Kaviar, Mandelbutter und Räucherlachs. Das Restaurant in New York heißt BlackSeedBagels.

Die etwas andere Bar

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Screenshot: barbacon.com

In dieser Bar ist Bacon die Grundzutat für sämtliche Speisen und auch Getränke und Snacks wurden nicht verschont und mit entsprechenden Aromastoffen „aufgepeppt“. Wer mit dieser Geschmacksrichtung wenig anfangen kann, hat natürlich die Möglichkeit, es bei seinem Startup mit einem anderen Geschmackskonzept zu versuchen. Verrückt, aber es funktioniert, wie BarBacon zeigt.

Die Nano-Brauerei

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Screenshot: bigalicebrewing.com

Auch bei diesem Startup-Konzept steht der besondere Geschmack im Vordergrund. Es werden einem dort Bier-Sorten wie „Curry-Bier“, „Peperoni-Bier“ oder „Meerrettich-Bier“ angeboten. Auch der Name ist hier Programm – das „exotische“ Bier wird nämlich in relativ kleinen Mengen gebraut (40 Liter). So hat man auch die Möglichkeit mit anderen Geschmacksrichtungen zu experimentieren. Mehr Infos gibt’s auf BigAliceBrewing.

Stylist auf Abruf

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Screenshot: glamsquad.com

Wie der Name schon sagt, sieht dieses Konzept vor, dass man, egal wie spät es ist und wo man sich gerade befindet (Zuhause oder im Büro), die Möglichkeit hat, einen Stylisten (Friseur, Make-up-Artist) zu engagieren. GlamSquad bietet genau das an. Auf der Website kann man das gewünschte Styling auswählen und sieht dann, was das Ganze kostet und wann der Stylist vor Ort sein wird.

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Online-Tresor für Schlüssel

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Screenshot: key.me

Dieses Startup bieten allen, die auf Nummer sicher gehen wollen, die Möglichkeit, einen „digitalen“ Ersatzschlüssel zu erstellen. Dazu wir der Schlüssel abgescannt und kostrenlos online gespeichert. Für den Fall, dass das Original doch abhanden kommt, kann man aus diesen Daten einen Ersatz-Schlüssel herstellen.

Diesen kann man sich dann entweder vom Dienst liefern lassen oder mit der entsprechenden Abbildung einen Schlüsseldienst beauftragen. Solche Online-Schlüssel kann man unter anderem bei KeyMe deponieren.

Bequemer bezahlen

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Screenshot: paywithcover.com

Wenn man sich in New York mit seinen Freunden zum Essen verabredet und die App Cover nutzt, braucht man sich über die Rechnung keinen Kopf zu zerbrechen. Alle Berechnungen lassen sich damit im Nu erledigen und dank der Verknüpfung zur eigenen Kreditkarte ist es auch kein Problem, wenn man nicht genug Bargeld bei sich hat.

Kleine Aufgaben einfach outsourcen

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Screenshot: fancyhands.com

Im Alltag gibt es immer mal wieder kleinere Aufgaben, die man gerne outsourcen würde. Wer viel zu beschäftigt ist oder einfach gerade keine Ressourcen hat, um zum Beispiel nach dem passenden Babysitter für die eigenen Kinder zu suchen oder um einen Tisch im guten Restaurant zu reservieren, kann das Ganze leicht einem virtuellen Assistenten des Startups Fancyhands anvertrauen, der 24 Stunden und 7 Tage die Woche für einen da ist und sogar den eigenen Terminkalender managen wird.

Eine Boutique im Laster

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Screenshot: thenomadtruck.com/my-story

Die junge und modebewusste Jessie Goldenberg fährt mit Ihrem Laster durch ganz New York und verkauft Kleider und Accessoires, die sie vorher in diversen Läden ergattert hat. Ihre Zielgruppe: alle die, die keine Zeit oder keine Lust zum Shoppen haben. Genau! Das war’s auch schon 😉 .

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